E-Zigaretten-Einsteiger Tipps für eine gute Gesundheit

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Man sollte es nicht meinen, aber tatsächlich kann man im Umgang mit elektronischen Zigaretten einiges falsch machen. Besonders den Rauchern, die von den klassischen Zigaretten umsteigen, fällt es häufig schwer, sich an Unterschiede zu gewöhnen. Wer denkt, dass eine E-Zigarette wie eine „normale“ Zigarette schmeckt, der wird enttäuscht sein. E-Zigaretten schmecken völlig anders, was zum einem an der komplett unterschiedlichen Zusammensetzung des Dampfes sowie des Liquids (Flüssigkeit) und zum anderen an der Verdampfung liegt. Denn bei den elektronischen Zigaretten findet keine Verbrennung wie bei der Tabakzigarette statt, sondern es verdampft eine Flüssigkeit, das Liquid. Daher nennt man das Rauchen einer E-Zigarette auch Dampfen.

  • E-Zigaretten-Modelle

Zigaretten-Look – die schlanken E-Zigaretten ähneln stark der „echten“ Zigaretten und sind hauptsächlich für einen nur gelegentlichen Einsatz geeignet.

Mit Tranksystem – ist die gängigste Form, Die E-Zigaretten sind sehr elegant und enthalten ausreichend Kapazität für einen ganzen Tag.

Sondermodelle – sind teils handgefertigte Modelle. Angeboten werden unter anderen auch elektronische Pfeifen für Liebhaber.

Warum kommt nur so wenig Dampf?

Ein falsches Zugverhalten führt häufig zu geringen Dampfwolken. Besonders die Raucher, die es sich abgewöhnen  und von den klassischen Tabakzigaretten auf E-Zigs umsteigen möchten, ziehen am Anfang gern genauso stark an einer E-Zigarette, wie sie es seit Jahren von den Tabakzigaretten gewohnt sind: Nämlich kurz und kräftig. Das führt aber besonders bei den E-Zigaretten mit automatischem Akku zu wesentlich niedriger Dampfentwicklung, weil das Heizelement keine Zeit hat, die Flüssigkeit so schnell zu erhitzen. Daher: Lieber leicht an der E-Zigarette ziehen, dafür aber länger (vier bis sechs Sekunden). So gewöhnt man sich leichter an den Umstieg.

Wenn die E-Zigarette ausläuft…

… dann ist sie natürlich nicht kaputt. Auch hier ist oftmals das gewöhnte Ziehen wie bei Tabakzigaretten schuld. Bei E-Zigaretten-Systemen mit Tank wird durch Unterdruck beim Ziehen das Liquid (Flüssigkeit) in den Verdampfer gesaugt. Wer dann zu heftig und zu kurz zieht, nimmt in Kauf, dass mehr Liquid gesogen wird, wie der Verdampfer in dem kurzen Moment verarbeiten kann. Die Folge ist im Verdampfer bleibt das unverdampfte Liquid zurück, das beim nächsten Zug wieder zugeführt wird, aber die Arbeit des Verdampfers erschwert. Meistens ist in den Verdampfern zwar ein Stopp – eine Art Puffer – für überschüssiges Liquid eingebaut, aber er verfügt nur über eine begrenzte Kapazität. So sucht sich das überschüssige Liquid einen Weg und läuft dann gerne oft am Verdampfer-Gewinde aus. Wenn eine E-Zigarette beim Ziehen blubbert, ist das ein Zeichen für zu viel Liquid im Verdampfer. In diesem Fall wird einfach der Verdampfer abgeschraubt und auf der Seite des Akkus kräftig ausgeblasen.

Gutes tun für die Wirbelsäule: Anstatt belasten – Rücken entlasten

Regelmäßige Bewegung, aktiv bleiben, und ein bisschen Sport treiben – das sollte wirklich jeder tun. Dabei ist es ganz gleich, ob man jung oder alt ist. Wer das alles ignoriert, bekommt es mit seinem Rücken zu tun und hat über kurz und lang Rückenschmerzen.
Wir sind nicht dafür geschaffen nur aufrecht zu gehen und egal, ob beim Putzen, beim Tragen von Lasten, bei der Hausarbeit oder beim Einkaufen: Die Wirbelsäule wird ständig beansprucht. Die Gelenke werden schnell abgenutzt und überlastet. Das geschieht entweder, weil wir viel zu viel sitzen, oder in ungünstiger Haltung arbeiten. Die Überlastung schädigt die Bandscheiben. Denn sie verlieren an Flüssigkeit und das Gewebe wird trocken und spröde. Ist eine solch veränderte Bandscheibe der Belastungen nicht mehr gewachsen, kommt es zu einem Bandscheibenvorfall. Er kann schmerzlos verlaufen, kann aber auch schmerzhaft sein. Vor allem, wenn er auf die Nerven drückt.

Um Schmerzen und überhaupt um Rückenleiden zu vermeiden, gibt es ein paar einfache Tricks, wie man seine Wirbelsäule schützen kann:

Schlafen
Nutzen Sie eine Matratze zum Schlafen, die sich dem Rücken anpasst. Am besten eignet sich eine mit einem mittleren Härtegrad. Gibt es Probleme mit den Nackenmuskeln, dann sollte man ein Nackenkissen verwenden. Ganz auf ein Kissen verzichten sollten alle, die auf dem Bauch schlafen.

Putzen
Besen, Schrubber oder Geräte mit verstellbarem Stiel benutzen. So bleibt der Rücken geschont und man kann eine aufrechte Körperhaltung einnehmen.

Heben
Die richtige Hebetechnik nutzen: Schwere Gegenstände immer aus der Hocke heraus anheben. Auf keinen Fall aus dem Rücken und auch nicht aus den Beinen heben.

Schreibtisch
Er muss die richtige Höhe haben. Die ist gegeben, wenn man die Unterarme flach auf die Tischplatte legen kann und dabei die Ober- und Unterarme einen rechten Winkel bilden. Sinnvoll ist es auch, einen Stuhl mit einer elastischen Rückenlehne zu benutzen. Denn passt sich die Stuhllehne den Bewegungen an, so ist die Wirbelsäule immer entlastet und wird auch noch gestützt.

Einkaufen
Dabei sind Rückenschmerzen zu verhindern und auch die Wirbelsäule muss entlastet werden. Daher bietet sich ein Rucksack an. Denn damit verteilt man gleichmäßig das Gewicht auf die beiden Schultern und die Wirbelsäule kann sich seitlich nicht verbiegen. Und: Lieber zwei kleine Taschen, anstatt eine große Tasche tragen.

Der Rücken und die Irrtümer

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Ein schöner Rücken kann auch entzücken… Wer kennt nicht den Spruch. Aber statt der Schönheit eines Rückens plagen rund 80 Prozent der Deutschen die Schmerzen. Woher die kommen und wie man sie wieder loskriegt – darüber gibt es die unterschiedlichsten Irrtümer.

Es mag wohl sein, dass es bei vielen Krankheiten zutreffen mag, dass Ruhe gegen Schmerzen hilft. Aber das trifft nicht bei den Beschwerden im Rücken zu. Denn mangelnde Bewegung ist der Grund für die Schmerzen.

Wirbelsäulenspezialisten verraten warum: Unsere Bandscheiben brauchen Wasser und Nährstoffe. Belastungen und körperliche Bewegung verursachen eine Art Pumpbewegung und dadurch saugen sich die Bandscheiben wieder wie Schwämme mit Flüssigkeit voll. Daher wird immer wieder angeraten, einfach mit einem rückenfreundlichem Sport zu beginnen, weil er die Versorgung der Bandscheiben fördert, die Muskeln am Rücken kräftigt und damit auch zusätzlich die Wirbelsäule stärkt.

Verschleiß von Wirbel und Bandscheiben?

Das tritt erst in einem sehr hohen Alter auf. Also ist die Mutmaßung falsch. Wenn man leichte Schmerzen hat, deutet das eher auf eine verspannte Muskulatur hin und darauf, dass man zu wenig Bewegung hat. Denn der Wirbel und die Bandscheiben sind äußerst stabile Elemente des Körpers. Andere Schmerzursachen könnten sein: Eine verschobene Bandscheibe, ein eingeklemmter Nerv oder eine falsche Haltung.

Sitzen statt Stehen?

Von wegen. Wir finden das Sitzen zwar angenehm, aber entspannend für die Bandscheiben ist es nicht. Im Stehen drückt ungefähr 100 Prozent auf die menschlichen Stoßdämpfer, aber beim Sitzen sind es ganze 140 Prozent. Wer gar meint, sich leicht nach vorne im Sitzen zu beigen, verdoppelt die Belastung sogar bis auf rund 200 Prozent.

Hexenschuss als Bandscheibenvorfall?

Ein Hexenschuss ist nicht gleich ein Bandscheibenvorfall. Auch wenn viele Menschen das meinen. Ein Hexenschuss bezeichnet nur einen raschen stechenden Schmerz – ausgelöst durch Nervenreizungen und Muskelverspannungen. Die häufigsten Ursachen für einen Hexenschuss: Osteoporose, Arthrose oder auch ein Bandscheibenverschleiß, der die äußere Hülle der Bandscheibe reißen lässt. Daher tritt der weiche Kern heraus und drückt auf den Rückenmarkkanal. Danach folgen starke Schmerzen und Taubheitsgefühle in den Beinen.

Kälte macht anfällig für Schmerzen?

Natürlich leiden viele Menschen im Winter unter Schmerzen am Rücken. Aber Kälte verursacht immer Beschwerden. Da wir uns dann aber so wenig wie möglich draußen anhalten und uns lieber auf dem Sofa kuscheln entstehen durch den akuten Bewegungsmangel Rückenschmerzen.

Hilft bei einem Bandscheibenvorfall nur eine OP?

Das war einmal. Denn mit den neuen minimalinvasiven Methoden kann man heute über 80 Prozent der Bandscheibenvorfälle therapieren. Dabei setzen Spezialisten bei Bandscheibenvorwölbungen und -Vorfällen beispielsweise den Bandscheibenlaser ein und nur in ganz wenigen Fällen greifen sie anstelle einer herkömmlichen Operation auf die modernen, neurochirurgischen Eingriffe zurück.

Sport schädigt dem den Rücken?

Nicht immer. Wer sich allerdings über eine lange Zeit einen Sport betätigt, der immer die gleichen einseitigen Bewegungsabläufen vorgibt, der schädigt auf Dauer seine Wirbelsäule. Zu den einseitigen Sportarten gehören Golfen, Tennis oder Rudern. Aber auch hier gilt: Der Grund für Rückenschmerzen bleibt eine mangelnde Bewegung und eine sportliche Aktivität ist Prävention gegen Rückenschmerzen.
Übrigens: Wer wochenlang täglich den Winter über auf dem Sofa sitzt und nach einigen Monaten bei einem Umzug so einige Kisten schleppen muss, braucht sich über Schmerzen durch Verspannungen am Rücken nicht zu wundern.

Wirbelsäulenklinik Berlin – Rückenexperten sorgen für ein schmerzfreies Leben

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Rückenschmerzen – Volkskrankheit Nummer eins, jeder Dritte leidet darunter. Die Ursachen dafür sind mangelnde Bewegung, stundenlanges Sitzen und eine einseitige Belastung.

Was nur die wenigsten wissen: Selbst im Schlaf kann jeder für seine Wirbelsäule etwas Gutes tun. Wer sich in der Nacht von der einen Seite auf die andere dreht, versorgt den Rücken mit einer ausgleichenden Bewegung. Wird aber aus dem Rückenschmerz ein chronisches Leiden, ist die Bandscheibe abgenutzt oder defekt, dann hilft nur noch der Gang zu einem Spezialisten.

Ein solcher Spezialist und Rückenexperte ist der Neurochirurg Dr. Munther Sabarini – er gründete 2001 die Avicenna Klinik in Berlin. Die internationale Wirbelsäulenklinik hat sich auf Hirn-, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen sowie Bandscheibenprobleme spezialisiert und ist weltweit renommiert.

Das Tätigkeitsspektrum von Dr. Munther Sabarini umfasst schonende, neuartige Verfahren gegen Beschwerden der Wirbelsäule. Während bislang immer nur fast ausschließlich die Symptome bei einem Bandscheibenvorfall bekämpft wurden, reparieren der Berliner Mediziner und sein Team defekte Bandscheiben dauerhaft erfolgreich – und zwar mit den körpereigenen Zellen.

Das Verfahren von Dr. Sabarini nennt sich patienteneigene Bandscheibenzelltransplantation und es kann die Beschwerden deutlich lindern. Es gibt den Bandscheiben die natürliche Elastizität zurück. Dem Patienten werden mit feinsten Instrumenten (unter örtlicher Betäubung) Zellen aus dem Gewebe sowie eine Blutprobe entnommen. Die Experten der Wirbelsäulenklinik Berlin isolieren danach gesunde Zellen und vermehren sie. Einige Wochen später werden dem Patienten die neu entstandenen Zellen in den Kern der Bandscheibe transplantiert.

Operation? Nicht nötig

Das breite therapeutische und diagnostische Spektrum der Wirbelsäulenklinik Berlin in den Fachgebieten der Hirn-, Wirbelsäulen und Neurochirurgie sowie Unfallchirurgie, Orthopädie Chirurgie der peripheren Nerven, Radiologie und Anästhesie bildet ein ganzheitliches Konzept.

Falls notwendig, führt die Berliner Klinik auch minimalinvasive oder mikrochirurgische Operationen an der Wirbelsäule durch. Allerdings etwa bei der Hälfte der Patienten, die in die Klinik kommen, halten die Ärzte eine Operation für nicht nötig. Bei leichteren Erkrankungen werden Therapien mit Laser, Fango, Krankengymnastik oder Magnetfeld empfohlen.

Die Avicenna Wirbelsäulenklinik in Berlin hat internationalen Anspruch und bietet selbst Patienten aus der ganzen Welt eine individuelle Beratung und Betreuung. Die Mitarbeiter der Klinik sprechen zwölf Sprachen – darunter Russisch, Arabisch, Englisch, Türkisch und Bulgarisch…