Entfernung von Tätowierungen

Stellt ein Motiv zunächst noch die Hautverschönerung der Wahl dar, entscheiden viele Tätowierte nach einigen Jahren, sich von der dauerhaften Körperkunst zu trennen. Gründe hierfür liegen beispielsweise in einer beruflichen Veränderung, dem Verblassen des Motivs oder schlichtweg einem veränderten Geschmack.
Dabei werden verschiedene Verfahren angewendet: Neben der Dermabrasion oder einer chirurgischen Entfernung bietet sich insbesondere die Tattoo-Entfernung mittels Laser an. Hierbei wird das betroffene Hautareal mit extrem kurzen Lichtimpulsen bestrahlt, wodurch die Tätowierung regelrecht zersprengt wird. Die einzelnen Teile transportiert die Haut im Anschluss beispielsweise über Schorf ab. Vorteile der Methode liegen unter anderen darin, dass keine Narben zurückbleiben und kaum Hautirritationen auftreten.

Die Dauer der Entfernung hängt bei dem schonenden Verfahren von der Größe des Tattoos ab. In der Regel benötigt der behandelnde Arzt zwischen fünf und zehn Sitzungen bis zur vollständigen Entfernung.

 

Behandlungsdauer: 5-10 Sitzungen
Klinikaufenthalt: nicht notwendig
Gesellschaftsfähig: sofort