Faltenbehandlung
Durch den natürlichen Alterungsprozess erschlafft die Haut mit der Zeit: Die Festigkeit von Haut und Bindegewebe lässt nach und Gesichtsareale wie Wangen, Kinn, Hals oder Dekolleté sinken ab. Es bilden sich Falten. Schon mit kleinen Eingriffen kann dem jedoch heute entgegengewirkt werden, um schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen.
Für derartige Anwendungen eignen sich Hyaluronsäure und Eigenfett als sogenannte Filler, alternativ kann Botox angewendet werden. Dabei wirken Hyaluronsäure und Eigenfett eher bei Schwerkraftfalten. Indem betroffene Areale unterspritzt werden, lassen sich Unregelmäßigkeiten im Hautbild auffüllen, zudem regeneriert sich das umliegende Bindegewebe und es kommt zu einer Neubildung von Kollagen. Der Vorteil von Eigenfett besteht darin, dass es sich im Gegensatz zu Hyaluronsäure nicht abbaut. Jedoch muss dafür im Vorfeld eine Fettabsaugung erfolgen. Botox hingegen eignet sich besser zur Behandlung von Zornesfalten und Krähenfüßen an Stirn und Augen. Hier wird die Impulsweiterleitung der Nerven gezielt blockiert, wodurch die Muskeln entspannen. Regelmäßige Wiederholungen im Abstand von sechs Monaten empfehlen sich, um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten.
| Behandlungsdauer: | 2-3 Stunden |
| Klinikaufenthalt: | nicht notwendig |
| Gesellschaftsfähig: | sofort |





















