Lidstraffung

Im Laufe des Lebens bildet sich oftmals ein Hautüberschuss am Auge. Er entsteht durch eine natürliche Erschlaffung, aber auch durch entsprechende Lebensumstände. Während man beim oberen Auge von Schlupfliedern spricht, ist beim unteren Auge von Tränensäcken die Rede. Stören Betroffene sich sehr an diesen Veränderungen, bietet sich eine Augenlidkorrektur an. Entscheiden sich Patienten für einen derartigen Eingriff, der in der Fachsprache auch als Blepharoplastik bezeichnet wird, entfernt der behandelnde Arzt die überschüssige Haut. Vorteile des Eingriffs liegen darin, dass er keine große Belastung für den Körper des Patienten darstellt und das Ergebnis, nachdem sich die Schwellungen zurückgebildet haben, deutlich sichtbar ist. Gleichzeitig sind die Narben durch den Eingriff auf den ersten Blick nicht zu erkennen.

 

Operationsdauer: 1 bis 1,5 Stunden
Gesellschaftsfähikeit: 2-3 Wochen
Sport: ca. 3 Wochen nach der OP