Zahnimplantate

Bei Implantaten handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, die fest im Kieferknochen verankert werden. Dort nehmen sie den Platz der verloren gegangenen echten Zahnwurzel ein, verwachsen mit dem Knochen und entwickeln sich zum festen Bestandteil des Kiefers. Nach der Heilung kann der Zahnarzt darauf einzelne Kronen, Brücken oder sogar eine ganze Zahnreihe befestigen.

Bei Patienten, die nicht über ausreichend Kieferknochen verfügen, der als Basis für die künstliche Zahnwurzel dient, muss vor dem Setzen der Implantate eine Knochentransplantation erfolgen.

 

Behandlungsdauer: Mindestens 30 Minuten
Klinikaufenthalt: Maximal 3 Tage
Wundheilung: 1 Woche
Arbeitsunfähigkeit: 1-2 Woche